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Legasthenie – Wenn Buchstaben ein Rätsel bleiben

5Sie verwechseln Buchstaben, lassen ganze Wörter aus oder fügen neue Wortteile hinzu, sie verdrehen oder verschlucken Silben, lesen langsam und stockend – kurz: sie haben deutlich erkennbare Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben. Die Rede ist von der stetig steigenden Zahl an Kindern, die unter einer Lese-Rechtschreib-Schwäche oder unter Legasthenie leiden. Dabei sind Konzentrationsprobleme, eine schlechte Merkfähigkeit und motorische Unruhe nur einige Begleiterscheinungen, durch die Kinder mit Lese- und Rechtschreibschwächen auffallen. Obwohl sie sich große Mühe geben, haben sie anhaltende Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben. Schlechte Noten, Hänseleien und Versagensängste führen schließlich oftmals zu einem hohen seelischen Druck bei betroffenen Kindern.

„Mein Kind ist doch nicht dumm! Wieso kann es sich die Buchstaben einfach nicht merken?“, ist eine Frage, die Diplom-Pädagogin Esther Borggrefe schon häufig gehört hat. Aus langjähriger Erfahrung als Legasthenietrainerin weiß sie, dass manche Eltern dazu neigen, die Schwierigkeiten zu verharmlosen. Viele erkennen sie auch erst sehr spät. Dabei ist es von größter Bedeutung, dass Legasthenie frühzeitig diagnostiziert und als Ursache für Schulprobleme anerkannt wird. In ihrem Institut für Lernförderung und Kommunikation (ILK) führt Borggrefe Tests zum Feststellen von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten sowie zur Konzenterationsfähigkeit durch. Eine fundierte Diagnose stellt schließlich die Grundlage für ein gezieltes Training sowie individuelle Förderprogramme dar. Ob Legasthenie „geheilt“ werden kann, gilt zwar als umstritten. Unumstritten ist jedoch, dass sie zumindest „sehr effektiv behandelt werden kann“, betont die Diplom-Pädagogin.

Neben dem Legasthenie-Training, stellt das ILK ein breit gefächertes Angebot an Maßnahmen bereit, um die Leidenszeit der Kinder zu beenden und ihre naturgemäße Freude am Lernen wieder zu beleben.

Borggrefe unterstützt Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die unter Rechenschwäche oder Dyskalkulie leiden oder generelle Probleme mit dem Lernen haben. Dabei arbeitet sie ganzheitlich, d. h. mit allen Sinnen, und setzt stets an den Problemen des Einzelnen an. Mit ihrem Programm „Auf Erfolgskurs“ zeigt sie wirkungsvolle Alternativen zur klassischen Nachhilfe auf. Gehirnfitnesstraining, Entspannungstraining sowie pädagogische und psychologische Beratung, Seminare und Schulungen für Eltern Lehrer und Interessierte runden das Angebotsprofil ihres Instituts ab.

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